Interview mit der Autorin

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(c) Benjamin Thorn / Pixelio.de

Frage: Frau Connelly, worum geht es in Ihrem Buch?

Connelly: Ja, also es geht zum einen natürlich um die Matrix, wie der Titel schon sagt. Die Matrix ist im Grunde genommen eine Art Hologramm von allem, was besteht. Momentan ist die Matrix in aller Munde, genauso wie Quantenenergie. Die Matrix besteht aus ebendiesen Quanten. Und man kann auf diese Matrix einwirken, und das wirkt dann auf das zurück, was wir Realität oder Manifestation nennen.

In meinem Buch schreibe ich also erst darüber, was die Matrix ist, und dann gehe ich dazu über, wie man mit bestimmten Techniken Erfolg und Fülle erzeugen kann. Man kann das alles natürlich auch auf viele andere Themen anwenden, aber ich habe viel in diese Richtung ausprobiert, deshalb dachte ich, dann schreibe ich über das, was ich kenne. Damit das Ganze dann auch für den Leser praktisch umsetzbar ist, gibt es jede Menge Übungen im Buch, die man einfach mitmachen kann.

 

Frage: Sie schreiben in dem Buch, dass Fülle über Jahre ein großes Thema in Ihrem Leben war. Was haben Sie erlebt, und was hat das mit der Matrix zu tun?

Connelly: Ich war arbeitslos geworden, da lag die Auseinander­setzung mit Geld und Erfolg nahe. Ich musste mich zwangsläufig über längere Zeit damit beschäftigen. Die Arbeitslosigkeit hat sich dann irgendwann als Gelegenheit entpuppt, darüber Klarheit zu bekommen, was ich wirklich will. Denn wenn jemand das macht, was ihm Spaß macht und ihn interessiert, ist er automatisch erfolgreicher und findet auch eher einen Job.

Mit der Matrix hat das etwas zu tun, weil ich damals verschiedenste Methoden ausprobiert habe, um aus dem Arbeitslosendasein wieder herauszukommen, auch alle möglichen spirituellen Methoden. Und dann habe ich mich mit der Matrix beschäftigt, mit Formen der Quantenenergie, und die Dinge begannen sich zu verändern, ich begann mich zu verändern. Jetzt ist das Leben anders, lebendiger, freudvoller. Es ist nicht mehr alles so ernst.

 

Frage: Würden Sie sich selbst als reich und erfolgreich bezeichnen?

Connelly: Das ist eine gute Frage. Ja, ich fühle mich reich, ja, bereichert, erfüllt. Ich fühle mich erfolgreich. Und in meiner kleinen Welt sozusagen bin ich es auch. Aber ich habe nicht Reichtümer angehäuft, sondern vertraue dem natürlichen Zufluss und Abfluss des Geldes, das ist wie Ebbe und Flut, ganz normal. Und ich fühle Vertrauen, weil ich sehe, da ist Bewegung, es ist ein Prozess. Von dem Ausgangspunkt an, wo es losging, bis jetzt ging es wellenartig nach oben. Also mal mehr, mal weniger aufwärts. Manchmal auch ein paar Rückschritte, wo es wieder etwas zu lernen gab, aber es ging nur einmal wirklich etwas in die Hose. Aber als dann alles noch einmal auf dem Spiel stand, wurde mir bewusst, wie frei ich von dem Ergebnis war. Das ist echte Freiheit: loszulassen und das Ergebnis auf sich zukommen zu lassen, wenn man vorher alles dafür getan hat.

Das ist ein ganz zentraler Punkt in Bezug auf Erfolg: das Loslassen. Wenn Sie viel getan haben, um etwas zu bewirken, dann ist es auch ein Fünkchen Schicksal oder höhere Macht oder wie man es nennen mag. Dann wird entschieden, ob es so sein soll. Und dann ist es auch nicht Ihr Versagen, wenn es nicht klappt. Es soll sein oder soll nicht sein. Mit dem Kreieren von Ergebnissen ist es nämlich glaube ich so, dass wir Mit-Schöpfer sind. Aber dasjenige, mit dem zusammen wir schöpfen, hat auch ein Wörtchen mitzureden. Ich glaube, das dient dazu, dass wir nicht größenwahnsinnig werden (lacht).

 

Frage: Heißt das, es geht in Ihrem Buch  nicht nur um das Erlangen von Wohlstand, sondern auch darum, unabhängig davon zu sein?

Connelly: Das ist ja das Beste daran. Viele reiche Menschen haben Angst vor dem Verlust ihres Reichtums. Das ist der Knackpunkt. Nicht der Kontostand ist entscheidend, sondern das Lebensgefühl. Der Kontostand zum Beispiel beeinflusst dann nicht mehr so sehr das Gefühlsleben.

 

Frage: Was ist Ihr Lieblingskapitel im Buch? 

Connelly: Also ich würde sagen, das Kapitel über die Gedanken, also dass das Ändern von Gedanken meiner Ansicht nach nicht so sehr effektiv ist. Das war mir wichtig, dass die Menschen diese ganze Kraft, die sie in das Aufsagen von positiven Gedanken stecken, wieder bei sich haben. Zum einen weil es einfach die niedrigste Frequenz überhaupt ist, mit der man nur minimal was ändern kann. Und dann, weil es so viel Mühe macht, nicht viel dabei herauskommt, wo man doch auf Herzebene und in der Matrix viel schneller zu Ergebnissen kommt. Es ist zwar dann weniger kontrollierbar, aber dafür leicht und einfach. Der Verstand will dies oder jenes, aber er hat gar nicht die Qualifikation, um zu wissen, ob das überhaupt das Richtige ist. Und man ist im Kopf gerne so festgelegt, dabei können ruhig auch mal Überraschungen passieren. Das macht das Leben doch viel aufregender.

 

Frage: Nach welchen Kriterien haben Sie sich denn Ihre berufliche Tätigkeit ausgesucht?

Connelly: Es waren eigentlich zwei Hauptkriterien. Das eine war ganz eindeutig die Auseinandersetzung damit, was ich kann, also meine Fähigkeiten und Kenntnisse. Das zweite Kriterium war Freude. Wirklich, Freude. Ich fragte mich: Was könnte ich tun, was mir Freude macht, wofür ich auch qualifiziert bin oder was ich auf leichte Weise lernen kann? Die Freude ist dabei aber am wichtigsten.

 

Frage: Es gibt spirituelle Lehrer, die sagen, dass das Geben, zum Beispiel in Form von Almosen oder Spenden, Reichtum erzeugt. Wie sehen Sie das?

Connelly: Für mich ist es eher so, dass ich mich freue, etwas geben zu können. Das zeigt ja, dass ich etwas habe, dass ich etwas teilen kann. Es ist schon so, dass das Geben Reichtum manifestiert, aus dem einfachen Grund, dass ich ja reich sein muss, wenn ich etwas geben kann. Umgekehrt gesagt, wer etwas gibt, ist automatisch reich. Allerdings gibt es eine Einschränkung. Es funktioniert nur, wenn man es nicht tut, um etwas zu erhalten. Dann wäre es eine Art Geschäft. Ich glaube nicht, dass die Fülle mit sich handeln lässt. Entweder man gibt etwas, oder man lässt es eben bleiben. Es gibt auch reiche Menschen, die nichts spenden, was ich auch nicht moralisch verwerflich finde, nur eben schade.

Frage: Spenden Sie selbst also auch?


Connelly: Ja, schon sehr lange tue ich das privat, auch mit kleineren Beträgen, solange ich nicht so viel Geld hatte. Für alles mögliche. Für das Buch jetzt hatte ich mir überlegt, dass ich ganz konkret ein Projekt unterstützen möchte, das auch thematisch passt. Deshalb habe ich mich für das „Projekt 300“ von Eugen Simon entschieden. Er baut Schulen in aller Welt. Das finde ich einfach gut, denn durch Schulbildung können die Kinder später auch wirtschaftlich für sich selbst sorgen und einen Beruf ergreifen, der sie und ihre Familien ernährt. Deshalb gebe ich das berühmte Zehntel vom Autorenhonorar an die Kinder.

 

Frage: Haben Sie während des Schreibens neue Erkenntnisse gewonnen?

Connelly: So kann man es sagen. Zwischendurch hatte ich große Zweifel, dass ich in der Lage sein würde, ein Buch zu schreiben. Ich habe dann aber immer wieder die Techniken angewendet und Übungen gemacht, um wieder Klarheit und Motivation zu gewinnen. Offensichtlich hat es funktioniert, sonst wäre das Buch jetzt nicht da. Das hat mir nochmals Sicherheit gegeben, dass es das Richtige ist, was ich tue. Das Spielen in der Matrix funktioniert also in den verschiedensten Lebensbereichen. Aber es war auch der Verlag, der mir viel geholfen hat. Wir haben das Manuskript mehrfach überarbeitet, was für das Buch und auch mich als Autorin sehr gut war, da hat es eine Entwicklung gegeben beim Schreiben. Es steckt viel Mühe drin, weil es ja auch mein erstes Buch war. Aber beim nächsten Buch wird alles anders … (lacht).

 

Frage: Das heißt, es wird ein weiteres Buch geben?

Connelly: Vermutlich ja. Ich genieße derzeit die freie Zeit, in der ich nicht schreibe. Aber ich spiele mit dem Gedanken, die gelernten Techniken auf ein anderes Gebiet anzuwenden. Ich werde eine Weile experimentieren und damit herumspielen, und wenn es gut funktioniert, werde ich darüber schreiben. Aber bei einem solchen Projekt ist es genauso wie immer im Leben: Es kann auch sein, etwas ganz anderes fasziniert mich mehr. Dann mache ich das. Es steht also noch nicht ganz fest, doch ich spiele mit dieser Option.

 

Frage: Spielen ist ja auch das Zauberwort in „Die Matrix des Erfolgs“ …

Connelly: Ja, es ist alles nur noch ein Spiel, was früher ein Kampf war. Man könnte auch sagen, es war ein Krampf (lacht). Mein Leben ist nicht mehr so ernst wie früher. Es ist auch keine Lachnummer, obwohl das auch vorkommt, aber es ist mehr Lebensfreude da. Das ist viel wert. Ich kann nur hoffen, dass es meinen Lesern ebenso gehen wird. Das wünsche ich mir von Herzen.

 

Frage: Frau Connelly, ich danke Ihnen für das Interview.

Connelly: Gerne.

 

Liz Connelly: Die Matrix des Erfolgs. Mit Quantenenergie Reichtum und Fülle erleben.

Taschenbuch, 238 Seiten, 14,50 Euro. ISBN 978-3-942887-01-4

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